Kosteninformation

Anwaltskosten© Yingko - fotolia.com

Unsere Kosten berechnen wir auf der Grundlage des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG).

Grundsätzlich werden die Gebühren nach dem Gegenstandswert berechnet. D.h. je höher der Wert, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit ausmacht, je höher die Gebühren.

In sozialrechtlichen Angelegenheit sowie in Strafsachen und Bußgeldsachen entstehen Betragsrahmengebühren.

Über die genaue Höhe der Gebühren informieren wir Sie von Beginn an transparent und umfassend.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, rechnen wir die Gebühren gegenüber der Versicherung ab, soweit die jeweilige Angelegenheit in dem Rechtsschutzvertrag mitversichert ist.

Sollte nur ein niedriges Einkommen und keine Rechtsschutzversicherung vorhanden sein, haben Sie in außergerichtlichen Angelegenheiten die Möglichkeit, bei dem für Sie zuständigen Amtsgericht einen Beratungshilfeschein zu beantragen. Hierfür müssen Sie folgende Unterlagen mitbringen: Einkommensnachweis (Lohnzettel oder ALG Bescheid bzw. Rentenbescheid oder sonstige Nachweise des Einkommens), Mietvertrag, Einkommensnachweis des Ehepartners, Nachweis etwaiger Unterhaltszahlungen, Nachweis besonderer Belastungen wie z.B. Kredit. Mit dem Beratungshilfeschein können Sie sodann unsere Hilfe in Anspruch nehmen, die Kosten rechnen wir gegenüber der Staatskasse ab.

Für ein gerichtliches Verfahren gibt es die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe. Auch hier erfolgt die Abrechnung gegenüber der Staatskasse. Ob ein Antrag auf Prozesskostenhilfe Erfolg haben wird, werden wir Ihnen gern im Beratungsgespräch erläutern.